Die Sakramente
Die katholische Kirche kennt sieben Sakramente
Die Beziehung zwischen Gott und den Menschen ist nicht nur von Worten geprägt, sondern auch durch symbolische Handlungen. Diese leibhaftigen Begegnungen mit Gott sind besondere Heilszeichen, die wir Sakramente nennen. Sakrament bedeutet „religiöses Geheimnis, Weihe, Verpflichtung“. Zentral ist die Berührung beispielsweise durch die Salbung mit Öl oder das Handauflegen.
Ihren Ursprung haben die Sakramente im Handeln Jesu Christi. Das, was Jesus vor 2000 Jahren gelehrt und bewirkt hat, wird in unserer Lebenswirklichkeit lebendig.
Sakrament der Eucharistie
Bild: © KNA
Die Erstkommunion
Gemeinschaft mit Gott
In der Erstkommunion erfahren Kinder die einladende Gemeinschaft mit Gott.
Sakrament der Firmung
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Die Firmung
Den Glauben stärken
Taufe und Firmung gehören eng zusammen. Die Firmung vollendet die Taufe.
Sakrament der Buße
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Buße und Versöhnung
Sich seinen Sünden stellen und umkehren
Bei de Buße wird der Einzelne mit Gott und seinen Mitmenschen versöhnt.
Sakrament der Krankensalbung
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Krankensalbung
In der Krankheit erfährt der Mensch seine Ohnmacht
Das Sakrament der Krankensalbung verleiht dem Christen, der schwer krank ist, eine besondere Gnade.
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